Montag, 25. September 2017

Bin dann mal kurz weg ...

Kreative Pause

Also, eine kreative Pause, ohne Pause zu machen ;-)

Bis zum 31. Oktober 2017 bleibt mein Blog "geschlossen"

Warum? Weil ich derzeit meinen Winter-Roman schreibe, den man gerne auch als Weihnachts-Roman bezeichnen kann.
Im November soll dieser erscheinen (als E-Book & als Taschenbuch) und ich habe noch ziemlich viel zu erledigen.

Tja...und dann bin ich auch noch auf Sylt (zum Surf-Cup) unterwegs und freue mich auf eine GROSSartige Zeit!

Selbstverständlich bin ich nicht ganz weg. Wer neugierig darauf ist, was ich bis zum 31.10.2017 treibe,
der findet mich hier:

und

...und auch auf Instagram:

... kommt doch mit, auch ohne Blog!

Ich freue mich auf eine spannende Zeit und hoffe, dass ich alles schaffe,was ich mir vorgenommen habe.

Übrigens, für 2018 habe ich schon einige tolle Sachen geplant...
Das Leben ist toll, es ist spannend... und so soll es auch bleiben!

Liebe Grüße Ben

ACHTUNG:

Alle Bücher können auch -als Print-Version- direkt über mich erworben werden. Dann auch gerne mit Widmung und Lesezeichen.


Sylt, ich komme!

(Jake, Sylter Inselhund) Teil 1




Leinen los!!

(Jake, Sylter Inselhund) Teil 2



Strandleben

(Jake, Sylter Inselhund) Teil 3




Ein Traum von Sylt




Lotte-rie auf Sylt



Männertour - aber anders!




Umzug nach Sylt





Sonntag, 24. September 2017

In mir!

Habt ihr euren Weg schon gefunden?

Oder sollte ich besser fragen, ob ihr überhaupt schon danach gesucht habt?

Kann man einen Weg zu sich finden, ohne dass irgendetwas im Leben passiert? Ich meine, ohne dass irgendetwas gravierendes passiert?
Benötigen wir nicht meistens irgendeinen Anstoß? Ein Denkanstoß oder ein Erlebnis, das uns unser bisheriges Leben hinterfragen lässt?
Aus dem Alltagstrott, dieser manchmal gemeinen Routine, zu entfliehen ist nicht einfach. Aber was ist schon einfach? Sind nicht alle unsere Ziele und Träume meistens nur mit Kampf und kleineren oder größeren Komplikationen zu bewältigen? Müssen wir nicht um unsere Ziele und Träume kämpfen?


Ich glaube, dass es so ist und ich glaube ebenfalls, dass es gut ist, dass es so ist!
Würde es nicht so sein, wären es doch gar keine Ziele und Träume von uns. Dann wäre es doch Alltag! Oder?
Meine Meinung ist, dass man sich in einen neuen Lebensabschnitt nur dann begibt, wenn man der Meinung ist etwas hinter sich lassen zu müssen. Dies kann eine verlorene Liebe, ein Job der keinen Spaß mehr bringt, oder manchmal sogar ein Schicksalsschlag sein.

Ist es nicht tatsächlich so, dass wir etwas Neues nur dann beginnen wenn irgendetwas negatives oder schlechtes passiert ist? Ich persönlich kenne nur wenige Beispiele, bei denen sich jemand, obwohl alles gut und richtig ist, in eine neue Welt absetzt. Wenn alles glatt läuft, behalten wir doch meistens alle unsere Wege bei.

Die Frage die sich mir dabei stellt ist, ob ein negatives Ereignis oder Erlebnis, nicht also irgendwie doch etwas Gutes ist?
Hört sich dämlich an. Oder?

Nur wenn man von irgendwelchen Sachen die Faxen dicke hat. Wenn man von irgendwelchen Dingen total genervt ist. Die Momente in denen einem alles auf den Keks geht.
Ja, diese Augenblicke sind es doch die, die uns dazu bringen, uns zu hinterfragen. Häufig ist es dann so, dass wir mit alten Dingen abschließen. Mit Dingen bei denen wir erkannt haben, dass sie uns nicht gut tun. Dass wir sie nicht mehr wollen, oder es keinen Sinn mehr macht, an diesen Dingen festzuhalten.

Ich kenne unendlich viele Menschen, die täglich über ihren Beruf jammern. Die immer wieder sagen dass sie die Schnauze voll haben und es wohl am besten wäre, sich etwas anderes zu suchen. Einige von ihnen haben mir diesen Satz bereits vor zehn Jahren gesagt, einige vor fünf und manche erst vor einem Jahr. Doch geändert haben sie nichts!
Noch immer sitzen sie morgens in ihrem Auto oder in der Bahn und haben schon auf dem Weg zur Arbeit keine Lust darauf dort anzukommen.
Mit Betreten der Firma wird die Laune schlecht und erst wenn man sich viele Stunden später wieder ausgestempelt hat und sich auf den Weg in den Feierabend befindet, fühlt sich das Leben wieder lebenswert an.


Warum tut man sich sowas an? Ist es Feigheit? Faulheit? Oder die leidige Gewohnheit?
Was auch immer es ist? Ich kann jeden dieser Menschen nur den Tipp geben, jetzt und sofort zu versuchen, etwas zu ändern. Sich zu verändern und damit auch die Sicht auf das Leben!

Daniela Buchholz, mit der ich montags immer den Doppelblog schreibe, hat vor langer Zeit mal einen tollen Satz gesagt:
„Folge deiner Freude!“

Ich bin ihr für diesen Satz sehr dankbar. Also nicht nur für diesen Satz, auch dafür, dass ich sie kennen darf!
Aber in diesem Satz von ihr, steckt so viel Wahrheit, dass ich ihn täglich benutze und versuche danach zu leben.

Versucht ihr es doch auch einmal!
Folgt eurer Freude und ihr werdet sehen, dass das Leben unendlich viele schöne Momente bietet.

Und nun zum Lesestoff ... also, zu meinen Büchern! :-)



Donnerstag, 21. September 2017

Und was ist mit Regenbögen?


Für alle, die den Regenbogen lieben ...

Vor langer Zeit begannen die Farben dieser Welt zu streiten. Jede behauptete von sich, sie sei die Beste, die Wichtigste, die Nützlichste, die Beliebteste!GRÜN sagte:Klar bin ich die Wichtigste! Ich bin das Symbol für Leben und Hoffnung. Ich wurde gewählt für das Gras, für die Bäume und die Blätter. Ohne mich würden alle Tiere sterben. Schaut euch doch in der Landschaft um und ihr werdet sehen, dass ich in der Mehrheit bin!


BLAU unterbrach:Du denkst nur an die Erde! Aber betrachte doch den Himmel und das Meer! Es ist das Wasser, das die Basis für alles Leben ist und von den Tiefen des Meeres in die Wolken hinaufgezogen wird. Der Himmel gibt Raum, Frieden und Unendlichkeit. Ohne meinen Frieden wärt ihr alle nichts!GELB lachte in sich hinein:Ihr seid alle so ernst. Ich bringe Lachen, Fröhlichkeit und Wärme in die Welt. Die Sonne ist gelb, der Mond ist gelb, die Sterne sind gelb ... Eine Sonnenblume bringt die Welt zum Lächeln. Ohne mich gäbe es keinen Spass!Als nächste begann ORANGE ihr Lob zu singen:Ich bin die Farbe der Gesundheit und der Erneuerung. Ich mag rar sein, aber kostbar, denn ich diene den Bedürfnissen menschlichen Lebens. Ich überbringe die wichtigsten Vitamine. Denkt an Karotten, Kürbis, Mangos und Papayas. Ich hänge nicht ständig herum, aber wenn ich den Himmel zum Sonnenauf- oder -untergang färbe, ist meine Schönheit so eindrucksvoll, dass niemand einen Gedanken an einen von euch verschwendet.ROT konnte es nicht länger aushalten und rief aus:Ich bin der Herrscher von allen! Ich bin das Blut - Lebensblut! Ich bin die Farbe der Gefahr und der Tapferkeit. Ich bin bereit für etwas zu kämpfen. Ich bringe Feuer ins Blut. Ohne mich wäre die Erde so leer wie der Mond. Ich bin die Farbe der Leidenschaft und der Liebe, der roten Rose und der Mohnblume.PURPUR erhob sich zu ihrer vollen Größe: Sie war sehr groß und sprach mit Pomp:Ich bin die Farbe der Fürsten und der Macht. Könige, Häuptlinge und Bischöfe haben immer meine Farbe gewählt, weil ich das Symbol für Autorität und Weisheit bin. Niemand zweifelt an mir, man hört und gehorcht.Schließlich sprach INDIGO, viel leiser als all die anderen, aber mit ebensolcher Bestimmtheit:Denkt an mich. Ich bin die Farbe der Stille. Ihr nehmt mich kaum wahr, aber ohne mich würdet ihr alle oberflächlich werden. Ich repräsentiere Gedanken und Betrachtung, Zwielicht und tiefes Wasser. Ihr braucht mich für das Gleichgewicht und für den Kontrast, für das Gebet und den inneren Frieden.Und so fuhren die Farben fort zu prahlen, jede von ihrer eigenen Erhabenheit überzeugt. Ihr Streit wurde lauter und lauter. Plötzlich war da ein heller Blitz und grollender Donner. Regen prasselte schonungslos auf sie nieder. Die Farben drückten sich voll Furcht einer an den anderen, um sich zu schützen.Inmitten des Lärms begann der REGEN zu sprechen:"Ihr dummen Farben streitet untereinander und versucht den anderen zu übertrumpfen!



Wisst ihr nicht, dass jeder von euch für einen ganz bestimmten Zweck geschaffen wurde, einzigartig und besonders? Reicht euch die Hände und kommt zu mir."Sie taten wie ihnen geheißen wurde, sie kamen zusammen und reichten sich die Hände.Der Regen fuhr fort:Von nun an, wenn es regnet, erstreckt sich jede von euch in einem großen Bogen über den Himmel, um daran zu erinnern, dass ihr alle in Frieden miteinander leben könnt. Der Regenbogen ist ein Zeichen der Hoffnung auf ein Morgen. Daher, immer wenn ein guter Regen die Welt wäscht und ein Regenbogen am Himmel erscheint, erinnern wir uns daran, einer den anderen zu würdigen.Freundschaft ist wie ein Regenbogen:Rot, wie ein Apfel, süß bis ins Innerste.Orange, wie eine brennende Flamme, die niemals auslöscht.Gelb, wie die Sonne, die deinen Tag erhellt.Grün, wie eine Pflanze, die nicht aufhört zu wachsen.Blau, wie das Wasser, das so rein ist.Purpur, wie eine Blume, die bereit ist, aufzublühen.Indigo, wie die Träume, die dein Herz erfüllen.Mögen wir alle Freundschaften finden, die dieser Schönheit gleichen.

Wer nach Lesestoff sucht, ist hier richtig aufgehoben :-)




Mittwoch, 20. September 2017

Ein Traum von Sylt

Ich habe ihn ...

Und ich weiß, dass ihn auch viele andere Menschen träumen.

Da ich Bücher schreibe, kann ich mir manchmal meine Träume erfüllen. Zum Beispiel diesen ;-)

In meinem Buch "Ein Traum von Sylt"
könnt ihr, gemeinsam mit mir, UNSERE INSEL erobern ... !

Los geht`s!


Als E-book gibt es das Buch hier:

https://www.amazon.de/Ein-Traum-von-Sylt-Bertram-ebook/dp/B00V8ZCTAU/ref=asap_bc?ie=UTF8

Und das Print, könnt ihr gerne über mich beziehen :-)


Es war nun alles für den Start unseres Traumes bereit. Wir hatten es, Dank tatkräftiger Unterstützung aller Beteiligten, tatsächlich geschafft, unseren gesetzten Termin zu halten.

Allerdings bekam ich manchmal auch ein wenig Angst. Ich hatte nun etwas mehr Freizeit, was leider auch bedeutete, dass ich mehr Zeit zum Nachdenken und Grübeln hatte.

Mir schossen immer wieder die gleichen Fragen in den Kopf. Hatten wir an alles gedacht? Können wir unseren Anspruch an uns selber gerecht werden? Aber am meisten Angst hatte ich davor, dass keine Gäste kommen würden. Immerhin gab es hier auf Insel unzählige Hotels, Pensionen oder Privatvermietungen.

Wir mussten es einfach schaffen, etwas Besonderes zu bieten. Unsere persönliche Note musste die Gäste überzeugen und vom Prinzip her waren wir alle geeignet dafür, unserem Anwesen, welches bereits von sich aus viel Charme und Individualität besaß, eine besondere Note zu verleihen.

In einer Woche sollte unsere Internetseite scharf geschaltet werden und am selben Tag wollten wir unsere Pension Gockel Bertram mit einer großen Feier offiziell eröffnen. Bianca und Katrin hatten inzwischen ihre Lebensutensilien aus Hamburg und Münster auf die Insel geholt und waren in die für sie vorgesehenen Wohnungen gezogen.

Hasi und die beiden Mädels organisierten die letzten Dinge auf der Insel, während Sandra und ich in Sandras gelben Liebling auf der A7 in Richtung Hamburg fuhren und wir auf der linken Spur von einem Audi TT überholt wurden.

Ich war mir einerseits nicht sicher, ob ich richtig gesehen hatte und wollte andererseits ein überholt werden nicht auf mir sitzen lassen.
So trat ich das Gaspedal einfach weiter durch.

Nach kurzer Zeit waren wir wieder dicht hinter dem TT, welcher bereitwillig auf die rechte Spur wechselte, um uns durchzulassen.
Ich hatte richtig gesehen. Am Steuer saß Götz der Schmierlappen und Anwalt Falkenstein und auf dem Beifahrersitz saß Pia.

Auf meiner Rosenstolz CD sang Anna R. gerade das Lied „Objekt der Begierde“ und ich fragte mich, ob dieses nur ein Zufall war.
Dass Pia mein Objekt der Begierde war konnte ich, mir selbst gegenüber, bereits seit längerer Zeit nicht mehr leugnen.
Leider hatte ich bisher noch immer nicht die Möglichkeit, es ihr zu sagen oder zumindest zu zeigen.

Erst jetzt nahm Pia mich wahr und blickte zu mir herüber. Götz versuchte auf der rechten Spur Gas zu geben, da er wohl etwas genervt von mir war, was sich allerdings als ein vergeblicher Versuch herausstellte.
Ich drückte nämlich ebenfalls aufs Pedal und blieb mit dem Porsche locker auf seiner Höhe.
Mit einem verliebten lächeln zu Pia und einem Siegerblick zu Götz, verabschiedete ich mich nach kurzer Zeit von den beiden und fuhr mit Sandras Porsche dem TT einfach davon.

Kurz danach sahen wir uns wieder.
Es war nicht so, dass der TT von Götz plötzlich Flügel bekam und er so wieder zu uns aufschließen konnte. Vielmehr hörte ich ein Hupen während ich dabei war, die letzten Meter auf dem Standstreifen, in Richtung der Tankstelle zu gehen.

„Schön peinlich!“, dachte ich mir, während ich dem TT hinterher sehen musste.
Immerhin hatten wir noch Glück.
Sandras gelber Liebling blieb nämlich direkt vor der Einfahrt zu einer Tankstelle stehen und somit konnten wir unsere peinliche Vorstellung relativ zügig beheben und weiter nach Hamburg fahren, wo wir eine halbe Stunde später auch ankamen.

Sandra wollte von Hamburg aus Werbung für unsere Pension machen und dafür sorgen, dass auch einige wichtige Leute an unserer Eröffnungsfeier teilnehmen. Ich besuchte meine Eltern, lud Lola und Fiete zu unserer Eröffnungsfeier ein und war nun bei Oma Anna angekommen.

Ich saß schon eine ganze Weile bei Oma Anna, war stumm und ließ die letzten aufregenden Monate in meinen Gedanken Revue passieren.
Immer wieder genoss ich diese Stille bei Oma Anna und war froh, in ihrer Nähe sein zu können.

Ab und zu rutschten meine Gedanken in die Kindheit zurück und in Situationen, die Oma Anna und ich gemeinsam erlebt hatten. So waren wir zum Beispiel einmal in Hagenbecks Tierpark und wurden von meinen Eltern irgendwann am späten Nachmittag vermisst.
Sie hatten Angst, dass uns etwas passiert sei und waren froh, als wir unverletzt und gut gelaunt gegen Achtzehnuhrdreißig vor der Tür standen.
Am Morgen um acht Uhr waren wir mit bepackten Rucksäcken in die Richtung der U-Bahn losmarschiert, um pünktlich um neun Uhr am Zoo anzukommen.

Da meine Oma Anna mir wirklich viel über die Tiere erzählen und erklären konnte, verflog die Zeit mit ihr immer wie im Fluge. Zwischendurch machten wir auf der Picknickwiese oder auf einer Bank Pause und Oma Anna erzählte mir Geschichten von den eben gesehenen Tieren.
Um siebzehn Uhr läutete ein Zoowärter die Glocke und lief durch den Zoo. Dieses war immer das Zeichen dafür, dass in einer halben Stunde der Zoo schließt und alle Besucher sich langsam auf den Weg zum Ausgang machen sollten.

Diese Tage in Hagenbecks Tierpark genoss ich immer besonders und sie gingen irre schnell vorbei. Außerdem lernte ich hier soviel über die Tiere, dass ich noch heute davon profitiere - dieses hätte ich nie alles in der Schule  lernen können.

„Tja, Oma Anna, nun ist es tatsächlich bald soweit und Hasi und ich eröffnen unseren Traum“, sagte ich zu ihr und erzählte von unseren letzten Umbauten und davon, dass uns Sandra, Bianca und Katrin auch in der Zukunft helfen werden.

Ich erzählte von meiner Angst vor dem Start und vor dem ungewissen, welches uns nun erwarten würde.
Allerdings erzählte ich ihr auch von der Vorfreude auf unser neues Leben und vor allem davon, wie sehr ich mich darauf freute, zukünftig auf Sylt zu leben. Mit den Worten:
„Drücke uns die Daumen und wünsche uns, dass es klappt, unseren Traum zu leben. Ich bin ganz bald wieder bei Dir und halte dich auf dem Laufenden!“, verabschiedete ich mich für heute von meiner Oma Anna.






Montag, 18. September 2017

Gastblog die Zweite

Ich freue mich darüber,heute wieder einen Gastblogger bei mir zu haben :-)

"Typisch FRAU"

Wie oft hat man zu euch schon "Typisch FRAU" gesagt?! Das betrifft jetzt natürlich nur die Frauen, ich kann ja auch nur darüber etwas sagen, damit kenne ich mich einigermaßen aus ;-) - was "Typisch MANN" sein könnte, kann euch Ben sicher erzählen. :-)
Ich gebe zu, ich bekomme diesen Satz des öfteren zu hören, was vermutlich der Tatsache geschuldet ist, dass ich eine langhaarige Blondine bin, viel quatsche, null räumliches Denkvermögen besitze und - last but not least - eine sogenannte "Knutschkugel" als Auto fahre . ;-)

Es gab z. B. neulich folgende Situation - ich bin etwas zügiger auf den Parkplatz eines Outlet-Centers gefahren (ich war mit einer Freundin zum Kaffee verabredet & knapp in der Zeit - ist das auch typisch?! ;-)) und hielt also Ausschau nach einem freien Plätzchen. Siehe da, ich fand eins - genau neben zwei jungen Männern "mittleren" Alters, die gerade vor mir eingeparkt hatten. Ich stellte mein Auto ab, stieg aus, schloss ab, ging los - um postwendend wieder umzukehren und zu kontrollieren, ob mein Auto auch WIRKLICH abgeschlossen war. Also, noch mal den Türgriff hoch - und, zufrieden nickend, weil die Tür ja zu ist, umdrehen und weg gehen. Kennt ihr das? Noch mal zu schauen, ob der Wagen auch ganz bestimmt zu ist, obwohl ihr GANZ GENAU wisst, dass er es ist?!?! *lach*

Nun ja, ich ging also & da lachte einer der Männer und sagte zu seinem Freund: "Typisch FRAU - das war doch so klar."

Woraufhin ich mich umdrehte und die Jungs - natürlich TYPISCH FRAU charmant lächelnd - ich wollte ja eine Antwort haben - fragte, was denn daran so "typisch" sei. Mal abgesehen davon, dass die beiden total verblüfft über meine Frage waren, mussten sie kurz überlegen, was - und vermutlich ob überhaupt ;-) - sie mir antworten sollten. Ich wartete also kurz, beide fingen an zu lachen und sagten mir dann, dass "man(n)" halt nur Frauen in solch einer Knutschkugel sehen würde. Zudem würden nur Frauen noch 100 Mal - aber ich versichere euch, es war wirklich bestimmt ganz sicher nur einmal... ;-) - um ihr Auto rennen, um zu kontrollieren, ob es auch wirklich zu wäre. Ich hab auch gelacht, mich bedankt und bin gegangen - der Kaffee und meine Freundin warteten schließlich auf mich.

Allerdings musste ich heimlich schmunzeln, denn ich glaube, sie haben tatsächlich recht. Dieses "Phänomen" kenne ich wirklich nur von mir und meinen Mädels. Mein Freund rennt nie um sein Auto - der schließt es ab & WEISS, dass es zu ist, ohne es noch mal kontrollieren zu müssen. Zudem lacht er mich ständig aus, wenn wir mit meinem Wagen unterwegs sind und ich nach dem Abschließen noch mal den "Zustand" meiner Knutschkugel überprüfe. :-)

Ertappt ihr euch auch manchmal bei Dingen, die ganz "typisch" für uns FRAUEN sind bzw. sein sollen?! Werdet ihr damit auch (liebevoll) aufgezogen?

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich es gar nicht schlimm finde, "typische" Fraueneigenschaften an den Tag zu legen - immerhin BIN ich ja auch eine Frau!! :-) Und da müssen diese Dinge einfach "erlaubt" sein. Und insgeheim glaube ich, dass unsere Partner viele dieser "typischen" (vielleicht auch manchmal schrulligen :-)) Eigenschaften bei uns ganz süß und liebenswert finden. :-)

Hui:-)
Ich sage ganz lieb DANKE für den tollen Gästeblog :-)
DANKE liebe D. A. :-)

Hier gibt es übrigens ganz viel Lesestoff von mir!


Schaut euch um und greift zu :-)  


Sonntag, 17. September 2017

Wenn es blöd läuft

... kann man sich dem ergeben!

Allerdings gibt es auch eine andere Möglichkeit!

Zum Beispiel kann man beginnen zu kämpfen. Wir können versuchen die positiven Seiten des Lebens intensiver zu betrachten, als diese grauen Schatten.

Dass es nicht leicht ist, braucht mir niemand zu erklären. Auch wenn viele immer glauben, dass bei mir alles gut ist, muss es ja noch lange nicht so sein.
Ähnlich wird es sich doch auch bei euch verhalten. Auch ihr versucht sicherlich ganz häufig, ein kleines Schauspiel zu spielen. Immerhin geht es ja UNS und nicht den anderen schlecht. Also sind wir ganz alleine der Boss von unseren Gefühlen. Wenn wir der Meinung sind, dass wir die Sache lieber mit uns alleine abmachen sollten, tun wir es!
Nur dann, wenn das Gefühl in uns brodelt, dass wir uns befreien wollen, lassen wir es heraus.


Wobei dann immer noch die Frage zu klären wäre, bei wem wir es herauslassen. Nur bei den engsten Freunden? Innerhalb der Familie? Im erweiterten Freundeskreis? Oder sogar bei unseren Bekannten?
Diese Frage kann nur jeder für sich alleine entscheiden.
Nicht nur jeder Mensch, sondern auch jede Situation, ist verschieden.
Es gibt Probleme, Krankheiten oder irgendwelche Verletzungen, die man am liebsten mit sich alleine abhält. Vielleicht denkt man sogar, dass es, wenn man darüber erzählt, andere gar nicht interessiert. Eventuell denkt man aber auch, dass es andere gar nicht zu interessieren hat!

Trotzdem muss man weiter kämpfen. Ganz egal wie ausweglos eine Situation erscheinen mag, es gibt so gut wie immer irgendwelche Wege, die wir gehen können. Häufig enden Wege, die im dunklen oder im Schatten beginnen, im Licht. Manchmal sogar im strahlenden Sonnenschein.
Um diesen Sonnenschein zu erreichen, dürfen wir jedoch nicht stehenbleiben und verharren. Wenn wir dies tun, werden wir den dunklen Tunnel nicht verlassen können. Nur wenn wir uns auf den Weg machen, werden wir diesen Gedanken, dass alles Scheiße ist, auch besiegen.


Manchmal hilft uns die Vergangenheit und der Gedanke daran, was wir schon alles geschafft haben. Leider gibt es Momente, die wir noch nicht erlebt haben. Allerdings sind diese Situationen keine Probleme. Auch dann sind sie keine Probleme, wenn es uns im ersten Augenblick so erscheint. Es hilft uns, wenn wir uns daran zurückerinnern, welch andere Fälle wir bereits gelöst haben. Was wir in unserem Leben schon alles geschafft haben. Was wir bereits überstanden haben, obwohl wir der Meinung waren, dass wir aus diesem Loch niemals wieder herauskommen werden.

Manchmal hilft es tatsächlich über irgendwelche Dinge zu sprechen. Gar nicht aus dem Grund, dass man sich von dem Gesprächspartner erhofft, dass er einem hilft. Dass er diesen perfekten Lösungsvorschlag parat hat.
Nein, wenn wir über diese Dinge sprechen, erzählen wir sie nicht nur unserem Gesprächspartner, sondern auch uns.
Sehr häufig erkennen wir erst dann, welche Lösungsmöglichkeiten wir tatsächlich haben. Auf welche Art wir mit unserem Missstand umgehen können und, wie wir ihn verlassen werden.

Also:
Nicht immer ist alles so Scheiße wie wir es vermuten ...!
Auf geht`s ... lasst uns kämpfen!

Und lasst uns lesen ;-) :-)


"Umzug nach Sylt"

"Ein Traum von Sylt"

Freitag, 15. September 2017

Ein starker Charakter!

Jeff Bridges

Ihr kennt ihn ... Oder?

Einer der -aus meiner Sicht- besten Schauspieler der Welt ...
Mehr wusste ich über ihn nicht ... Warum auch immer, ich hatte mich ansonsten nicht wirklich für ihn interessiert ...
Doch neulich hatte ich in einem Cafe` plötzlich eine Zeitschrift in der Hand ... Und in dieser Zeitschrift gab es einen Bericht über ihn ...

Keine Angst, ich mache kein "Fass" auf und verfalle in eine Lobeshymne über unseren lieben Jeff ... Auch werde ich keine Aufzählung seiner Erfolge machen ... und schon gar nicht werde ich versuchen, euch einen Schauspieler als euren neuen LIEBLINGS Schauspieler zu verkaufen ...
Nein ... es ist mir sogar relativ egal, was ihr über den SCHAUSPIELER Jeff Bridges denkt ... was mir aber nicht ganz egal ist ... ist eure Meinung über den Menschen Jeff Bridges ...!
Ich finde, er hat es verdient, dass man über einige seiner Worte einfach mal nachdenkt ...
Ob man sie anschließend gut findet ... ob man nach ihnen leben möchte ... ob man denkt "cooler Typ" ...
GANZ EHRLICH, auch dies ist mir relativ egal ...


Ich habe nur eine Bitte ... einfach lesen ... kurz (oder gerne auch länger) darüber nachdenken und erst dann wieder zum ALLTAG umschalten ... ;-)

Auf geht`s, ich gebe einfach mal ein paar Sätze von ihm wieder ...
"Was ich gelernt habe? Dass meine Grenzen weiter sind, als ich dachte."
"Tatsächlich scheinen sich meine Grenzen jedes Mal, wenn ich sie erneut infrage stelle, etwas mehr auszudehnen ..."
"Häufig denke ich über diverse Dinge nach und mache mir Gedanken darüber. Bis ich merke, dass diese Dinge nie eingetreten sind..."
"Die Suche nach dem ICH hinderte mich häufig daran zu erkennen, dass das Glück direkt vor meinen Füßen liegt ..."
"Leider hinderte mich häufig die Angst vor dem Unbekannten daran, Neues willkommen zu heißen ..."
"Wirklich müssen tu ich neuer eines, nämlich nett sein: NETT ZU MIR SELBST!"

Jetzt werden einige vielleicht sagen: "Der hat es einfach ... der ist berühmt und muss sich keine Gedanken um Geld machen ..."


Ich aber sage: "Man kann es immer so machen ... Es funktioniert auch ohne Geld ... UND ohne berühmt zu sein ..."
Sind wir nicht verpflichtet dazu, unser Leben so zu leben, wie wir es uns wünschen ... Immerhin haben wir nur ein Leben ...!!!
Lasst es uns gemeinsam versuchen ... Vielleicht können wir viel mehr erreichen, als wir es uns vorstellen können ... !!!
Das schlimmste wäre doch, wenn wir uns irgendwann vorwerfen müssen, es nicht ausprobiert zu haben ...

Wie sagte doch Mark Twain:



"Ich bin ein sehr alter Mann und habe unter sehr vielen Unglücken gelitten, von denen die meisten nie eingetroffen sind."

Und wer noch etwas lesen mag, darf hier zugreifen :-)
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