Sonntag, 30. April 2017

Braucht man das PERFEKTE?

Unser Glück ist nicht perfekt

... kennt ihr diese Gedanken auch?

Erwischt ihr euch manchmal dabei, wenn ihr solche Gedanken habt?
Nun los, seid ehrlich. Klar habt ihr sie manchmal.

Ebenso, wie ihr anschließend ein schlechtes Gewissen habt. Ein mieses Gewissen, da diese Gedanken einfach nur blöde Gedanken waren. Weil man vielleicht wieder zu viel wollte. Weil man Dinge erwartet hat, die noch gar nicht eintreffen konnten.
Vielleicht habt ihr sogar Forderungen gestellt, die völlig überflüssig gewesen sind.
Und doch hat man ab und an ganz kurz, manchmal sogar länger, dieses ‚Unser Glück ist nicht perfekt’ im Kopf!

Wie ungerecht und doch normal, da wir zum Glück Lebewesen mit Gefühlen sind. Gefühle entstehen häufig aus dem Nichts, was bedeutet, dass wir auch nichts gegen sie machen können.
Nichts tun können, da wir nicht vorbereitet sind!


Zumindest nicht sofort. Wenn wir uns nämlich ein paar vernünftige Gedanken darüber gemacht haben, werden wir häufig erkennen, dass das wir noch immer nahezu perfekt ist.

Ganz schnell muss man versuchen, den Schalter wieder umzulegen, seine Gedanken und Gefühle wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Denn man weiß doch eigentlich, dass das Glück noch funktioniert. Ansonsten wäre man gar nicht mehr zusammen.
Wir haben gelernt, dass nicht alles im Leben perfekt ist.
Wenn man glaubt, dass ein anderer Mensch alles für einen bedeutet, dann gehört dieses ‚nicht alles perfekt’ doch auch dazu!

Kann etwas überhaupt so perfekt wie am ersten Tag bleiben?
Oder glauben wir heute lediglich, dass die ersten Tage perfekt waren? Wird nicht immer alles größer und besser, je länger etwas her ist?
Gehören Reibereien nicht zu jeder Beziehung dazu? Sagen kleine Unstimmigkeiten nicht sogar aus, dass wir uns nicht egal sind?

Wenn wir am Morgen aufwachen und mitgenommen aussehen; mitgenommen, weil wir eine schlaflose Nacht mit nicht perfekten Gedanken hinter uns haben:
Ist es dann nicht so, dass wir eine schlaflose Nacht gewonnen haben? Hat uns diese Nacht nicht gezeigt, dass uns die andere Person, dieser Lieblingsmensch, dieser Kuschelkeks, noch immer nicht egal ist?

Haben wir von dieser Nacht nicht sehr viel mehr bekommen, als wir eigentlich wahrhaben möchten?
Wissen wir nach einer solchen Nacht nicht folgendes:
„Ohne dich ist alles nichts!“
Manchmal ist es durchaus positiv, wenn man negative Gedanken hat.

Zumindest dann, wenn man sie schnell wieder los wird und erkennt, wie es wirklich ist!

Und nun zu meinem #Herzensprojet :-)
Das Print könnt ihr direkt bei mir bestellen ... und das E-Book hier downloaden :-)



Freitag, 28. April 2017

Nicht normal!

Ausgefallen …


... IST MIR SEHR VIEL LIEBER ... 


Als einfach nur stinknormal ...

Und außerdem ist es doch sowieso so, dass jeder zunächst einmal glücklich werden sollte ...

Wenn ich mich glücklich fühle und dabei aus der Reihe tanze ... wenn ich nicht die Norm bin ... nicht so lebe, wie die Gesellschaft es von mir verlangt ...
Dann würde man mich, wenn man es nett umschreiben würde, als ausgefallen bezeichnen...

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die sogenannte -oder muss ich selbsternannte schreiben?- Gesellschaft es nicht mag, wenn man anders ist ... ich habe nur noch nicht erkannt, ob es Neid, Eifersucht oder Ablehnung ist, was diese Menschen zu ihren Gedanken veranlasst ...


Wobei es doch so ist, dass „diese Gesellschaft“ gerade diese anderen Menschen liebt. Ja, sie stehen sogar auf ausgefallen Menschen … Aber nur dann, wenn sie BERÜHMT sind … !!!

UND JETZT VERSTEHT MICH BITTE NICHT FALSCH ...

Ich möchte mich mit niemanden der gleich aufgezählten Personen vergleichen ...
Aber wenn sich ein Johnny Depp, Brad Pitt oder Pink, sich geben wie sie sind, dann ist es klasse ... dann machen sie alles richtig ... dann werden sie beneidet ...

Wenn ein normaler Mensch es macht, wird er verurteilt ...

Warum?

Ist die Erklärung vielleicht, dass die normale Gesellschaft -zumindest ein großer Teil von ihnen- nicht den außergewöhnlichen Menschen, sondern lediglich seinen Erfolg liebt ... oder diesen Menschen um seinen Erfolg beneidet ...?
Ist es vielleicht doch gar nicht die ausgefallene Type, die die meisten Menschen magisch anzieht ... ist es doch tatsächlich nur das Geld und der Erfolg ...?

Wie schade ... oder?

Aber es muss so sein ... stellt euch doch mal vor, ihr lauft wie der Herr Depp durch eure Heimatstadt ... meint ihr, dass die Leute euch cool finden würden ...?
Besser gefragt, meint ihr, dass die Leute es zugeben würden, dass sie euch cool finden ...?
Wahrscheinlich nicht ...


Und es ist doch schade ... finde ich zumindest ... denn normale Menschen gibt es doch wie Sand am Meer ...

Also, ich habe nichts gegen normale Menschen ... aber die bunten Tupfer gehören doch einfach irgendwie zum Leben dazu ...
Nicht nur die bunten Prominenten ... nein, auch die bunten und unbekannten Menschen, die uns doch irgendwie alle durch ihr Auftreten um einiges bereichern ...

Sie beschenken uns mit Farbe, mit Gesprächsstoff und mit Kraft ...
Ja, auch mit Kraft ... sie zeigen uns, dass man so sein kann, wie man sein möchte ... und nicht so sein muss, wie es die Gesellschaft erwartet ...

Ich mag diese „Normalos“, die irgendwie ein wenig unnormal und verrückt sind ...



Und Buch-Tipp habe ich auch für euch:



Donnerstag, 27. April 2017

Das werde ich

... irgendwann machen !



Habt ihr euch auch schon häufiger etwas für "irgendwann" vorgenommen ...?

Ehrlich ... COOL!!!
Dann könnt ihr mir jetzt sicherlich verraten, wann dieses "irgendwann" eigentlich genau ist ... Ich habe nämlich keine Ahnung wann dieses "irgendwann" stattfindet ... lach

Aber mal im Ernst ...
Sich etwas für "irgendwann" aufzuheben oder alles dorthin zu verschieben, halte ich für extrem ... hm, wie nenne ich es am besten?
Vielleicht, um es neutral auszudrücken ...
Also, ich finde es albern ...!!!


Ja, albern paßt gut ...!
Es ist doch albern, sich nicht gleich zu entscheiden ... man könnte es doch sofort machen ... oder einfach sagen, dass man es machen möchte ...
Aber "irgendwann" hat für mich die gleiche Bedeutung wie NEIN ...

Zumindest dann, wenn es ein "irgendwann" ohne genaue Zeitangabe ist ...
Wenn ich heute sage, dass ich es "irgendwann" im nächsten Monat mache ... oder im nächten Vierteljahr ... meinetwegen auch im nächsten Jahr ...
Dann ist es doch okay ...
Aber ganz ohne Zeitvorgabe ist es doch Quatsch ...

Meistens kommt es von den Menschen, die nicht NEIN sagen können ... von Personen, die nicht zugeben wollen, dass sie etwas nicht mögen ... ODER von Angebern, die sowieso alles immer irgendwann machen werden ...


Irgendwann werde ich auch mal nach Florida ... nach New York ... auf die Malediven ... auf die Alpen ... ins Tote Meer ... in die Sahara ...

Kennt ihr diese Menschen ... ?
Und ganz ehrlich, wenn man ihnen zuhören ... wenn man mitzählen würde ... dann könnte man sofort feststellen, dass diese Menschen mindestens 187 Jahre alt werden müssen, um alle ihre "irgendwann`s" abzuarbeiten ... lach

Und falls ihr euch irgendwann mal die Frage stellt, ob ihr euch meine Bücher kauft ...
Dann würde ich mich darüber freuen, wenn ihr es gleich macht ... wenn ihr es nächsten Monat macht ... oder, wenn ihr ihr euch dafür zumindest ein Zeitfenster bauen würdet ...
BITTE sagt nicht einfach nur "irgendwann" ... ;-)

Übrigens, mehr LeseFreude findet man hier:



Mittwoch, 26. April 2017

Wege suchen & finden!

Habt ihr euren Weg schon gefunden?

Oder sollte ich besser fragen, ob ihr überhaupt schon danach gesucht habt?

Kann man einen Weg zu sich finden, ohne dass irgendetwas im Leben passiert? Ich meine, ohne dass irgendetwas gravierendes passiert?
Benötigen wir nicht meistens irgendeinen Anstoß? Ein Denkanstoß oder ein Erlebnis, das uns unser bisheriges Leben hinterfragen lässt?
Aus dem Alltagstrott, dieser manchmal gemeinen Routine, zu entfliehen ist nicht einfach. Aber was ist schon einfach? Sind nicht alle unsere Ziele und Träume meistens nur mit Kampf und kleineren oder größeren Komplikationen zu bewältigen? Müssen wir nicht um unsere Ziele und Träume kämpfen?


Ich glaube, dass es so ist und ich glaube ebenfalls, dass es gut ist, dass es so ist!
Würde es nicht so sein, wären es doch gar keine Ziele und Träume von uns. Dann wäre es doch Alltag! Oder?
Meine Meinung ist, dass man sich in einen neuen Lebensabschnitt nur dann begibt, wenn man der Meinung ist etwas hinter sich lassen zu müssen. Dies kann eine verlorene Liebe, ein Job der keinen Spaß mehr bringt, oder manchmal sogar ein Schicksalsschlag sein.

Ist es nicht tatsächlich so, dass wir etwas Neues nur dann beginnen wenn irgendetwas negatives oder schlechtes passiert ist? Ich persönlich kenne nur wenige Beispiele, bei denen sich jemand, obwohl alles gut und richtig ist, in eine neue Welt absetzt. Wenn alles glatt läuft, behalten wir doch meistens alle unsere Wege bei.

Die Frage die sich mir dabei stellt ist, ob ein negatives Ereignis oder Erlebnis, nicht also irgendwie doch etwas Gutes ist?
Hört sich dämlich an. Oder?

Nur wenn man von irgendwelchen Sachen die Faxen dicke hat. Wenn man von irgendwelchen Dingen total genervt ist. Die Momente in denen einem alles auf den Keks geht.
Ja, diese Augenblicke sind es doch die, die uns dazu bringen, uns zu hinterfragen. Häufig ist es dann so, dass wir mit alten Dingen abschließen. Mit Dingen bei denen wir erkannt haben, dass sie uns nicht gut tun. Dass wir sie nicht mehr wollen, oder es keinen Sinn mehr macht, an diesen Dingen festzuhalten.

Ich kenne unendlich viele Menschen, die täglich über ihren Beruf jammern. Die immer wieder sagen dass sie die Schnauze voll haben und es wohl am besten wäre, sich etwas anderes zu suchen. Einige von ihnen haben mir diesen Satz bereits vor zehn Jahren gesagt, einige vor fünf und manche erst vor einem Jahr. Doch geändert haben sie nichts!
Noch immer sitzen sie morgens in ihrem Auto oder in der Bahn und haben schon auf dem Weg zur Arbeit keine Lust darauf dort anzukommen.
Mit Betreten der Firma wird die Laune schlecht und erst wenn man sich viele Stunden später wieder ausgestempelt hat und sich auf den Weg in den Feierabend befindet, fühlt sich das Leben wieder lebenswert an.


Warum tut man sich sowas an? Ist es Feigheit? Faulheit? Oder die leidige Gewohnheit?
Was auch immer es ist? Ich kann jeden dieser Menschen nur den Tipp geben, jetzt und sofort zu versuchen, etwas zu ändern. Sich zu verändern und damit auch die Sicht auf das Leben!

Daniela Buchholz hat vor langer Zeit mal einen tollen Satz gesagt. Besser gesagt, 3 Worte:
„Folge deiner Freude!“

Ich bin ihr für diesen Satz sehr dankbar. Also nicht nur für diesen Satz, auch dafür, dass ich sie kennen darf!
Aber in diesem Satz von ihr, steckt so viel Wahrheit, dass ich ihn täglich benutze und versuche danach zu leben.

Versucht ihr es doch auch einmal!
Folgt eurer Freude und ihr werdet sehen, dass das Leben unendlich viele schöne Momente bietet.

Übrigens ... auch durch seine Träume / seinen Traum kann man einen Weg finden. Schaut mal:

https://www.amazon.de/Ein-Traum-von-Sylt-Bertram-ebook/dp/B00V8ZCTAU/ref=asap_bc?ie=UTF8


Dienstag, 25. April 2017

So SCHLAU!

Mal im ERNST ...
Wer denkt sich denn sowas aus ...?

"Wir sind Engel mit nur einem Flügel.  Um fliegen zu können,  müssen wir uns umarmen! "

WIE SCHLAU IST / WAR DENN DIESER MENSCH ...?



Kennt ihr jemanden,  mit dem es sich lohnen würde zu fliegen ... jemanden, von dem ihr euch wünscht,  dass er zu euch kommt und den zweiten Flügel mitbringt ...
Jemanden,  der so besonders ist, dass ihr sogar Entscheidungen treffen würdet,  die euch selber wehtun ...
Nur, um diese Person zu schützen,  da sie einmal eine "Ansage" getätigt hat und ihr euch daran halten möchtet ... daran halten, obwohl ihr euch damit weh tut ...


Man macht es, weil dieser Mensch einem so viel bedeutet, dass man sich dafür verantwortlich fühlt,  dass sein Lebenswerk nicht auf den Kopf gestellt wird ...
Das dieser Mensch nicht von seinen Zielen abgehalten wird ...

Man entscheidet sich gegen sein Herz ... man hört auf seinen beschissenen Kopf ...
Man tut sich selbst weh, um einen andeten Menschen zu schützen ... und weiß eigentlich gar nicht genau, ob dieser andere Mensch davor geschützt werden möchte ...
Man weiß gar nicht genau, wie der andere fühlt ... man vermutet nur ... man hofft, die richtige Entscheidung getroffen zu haben ...


Tja ... so ist es, wenn man mit seinem Kopf eine Entscheidung trifft ... und dann auch noch eine Entscheidung für andere ...
Und dann ... tja, dann hat man eventuell etwas kaputt gemacht ... etwas zerstört,  was gerade dabei war sich zu entwickeln ...
Man hat entschieden,  weil es einmal so besprochen wurde ... weil man sich an versprochene Dinge halten wollte ... weil man diesen anderen Menschen nicht enttäuschen wollte ...
Doch mit seiner Handlung ... mit seiner Entscheidung ... hat man genau das Gegenteil erreicht ...

UND, was sagt uns diese kleine Geschichte ...?
Also, was sie UNS sagt, weiß ich nicht so genau ...
MIR sagt sie, dass ich mich weiterhin auf mein Herz verlassen werde ...
Das mir Kopf-Entscheidungen einfach nicht liegen ...

Aber wisst ihr was man immer machen kann ... auch wenn man vielleicht eine falsche Entscheidung getroffen hat ...
Man kann HOFFEN ...

JA, hoffen ist erlaubt ... hoffen tut auch gut ...
Und wisst ihr, was man noch kann ... kämpfen ... !!! Okay, ein Kampf gegen Windmühlen ist sinnlos ... ein Kampf gegen Drachen ... oder in der heutigen Zeit gegen Zicken ... IST ES NICHT ... !

Und wenn man kämpft ... hofft ... und liebt ...
Dann kommt der zweite Flügel ganz sicher auch zu UNS ...

Und ein E-Book kann auch zu euch kommen ... bei diesem, nicht nur ein Buch, sondern sogar ein Hund :-) ;-)



Montag, 24. April 2017

Kann man sich wirklich sicher sein?

Ich glaube dies ist ein Thema,

bei dem man die Frage mit einem „Ja“ und einem „Nein“ beantworten kann.

Wir können uns sicher sein, dass unser Leben begrenzt und somit endlich ist. Die Frage, was nach unserem Tod mit uns passiert, kann ich nicht beantworten. Will ich aber auch gar nicht, da ich viel zu neugierig bin das heute und morgen zu leben. Daher hebe ich mir die Frage, was nach meinem Tod aus mir wird, einfach mal für später auf.

Wobei kann ich mir sicher sein?
Ich bin mir sehr sicher, dass ich weiterhin meine Träume und Ziele verwirklichen werde. Zumindest möchte ich weiter versuchen, nach diesem Motto zu leben. Es tut mir gut und Dinge die einem gut tun, sollte man tunlichst vermeiden zu ändern.
Da hab ich doch schon wieder einen Punkt gefunden bei dem ich mir sicher sein kann! Diese Dinge werde ich garantiert nicht ändern.


Und doch gibt es unendlich viele Punkte in unserem Leben bei denen wir uns nicht sicher sein können.
Die Liebe zum Beispiel! Allerdings verhält es sich hier so, dass man sich in der Liebe auch nicht sicher sein sollte. Um Liebe muss man kämpfen, man muss sie geben und man muss sie auch nehmen können. Viele Menschen erkennen dies nicht.
Einige glauben, dass die Liebe bei einem ist und immer bei einem bleiben wird. Es kann passieren, aber nur dann, wenn man etwas dafür macht.

Im Berufsleben kann man sich in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr sicher sein. Zu viele Randerscheinungen gibt es in der heutigen Zeit, die einem Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber, veranlassen neue Wege gehen zu müssen.

Das Leben ändert sich und mit dem Leben verändern auch wir uns. Häufig ist es gut und wichtig dies zu tun. Immerhin wollen wir weiterhin am Leben teilnehmen und nicht in unserer eigenen kleinen Welt auf uns alleine gestellt sein. Dies wird jedoch passieren, wenn wir keine Änderung zulassen würden.
Wenn ich mir zu sicher bin alles richtig zu machen, keine neuen Wege ausprobiere, mir keine neuen Ziele setze und mit Scheuklappen durch die Gegend laufe, werde ich scheitern.


Sicherheit ist ein großes Gut und wir fühlen uns besser und geborgener, wenn wir uns sicher sind.

Sich sicher zu sein bedeutet häufig aber leider auch, dass wir uns ein Stück weit zurücklehnen. Dass wir unsere Augen, unsere Gedanken und Gefühle, nicht mehr auf das wesentliche fokussieren. Ein böser Fehler wie ich meine!
Damit wir uns wirklich sicher fühlen können müssen wir eine ganze Menge dafür tun. Wir müssen unsere Hausaufgaben erledigen und weiterhin die kleinen aber wichtigen Dinge machen. Das Streben nach Sicherheit kann uns beflügeln, kann uns aber auch kaputt machen, zumindest an uns zehren.

Denn was genau ist Sicherheit eigentlich? Was bedeutet es, sich sicher zu sein?
Wir möchten ein Leben führen in dem wir einen roten Faden verfolgen können. Zu diesem Faden gehören viele Dinge. Die Liebe gehört dazu, der Beruf natürlich, materielle Dinge, Freundschaften und selbstverständlich die Familie.
Wenn alle diese Dinge stimmig in unserem Leben sind, fühlen wir uns sicher. Zumindest sicherer, als wenn wir alleine durch die Weltgeschichte laufen müssten. Sich sicher fühlen bedeutet halt zu haben. Halt zu bekommen und selbstverständlich auch Halt zu geben.

Aber alle diese Dinge können von einem Tag auf den anderen, manchmal von einer Minute auf die andere, von uns gehen.
Dann ist es wichtig zu wissen was wir wollen. Dann ist es wichtig dass wir unseren Weg kennen. Dass wir unsere Träume und Ziele definiert haben und unseren Weg, manchmal ein kleines Stück, alleine bewerkstelligen können.

Nur wenn wir mit uns im Reinen sind, können wir sicher sein, dass ein schönes Leben auf uns wartet!

Worüber ich mir allerdings sicher bin ... Ein Umzug nach SYLT wäre schon cool! ;-)
Oder was meint ihr? Schaut doch mal ... 



Sonntag, 23. April 2017

Kann Liebe unter die Haut gehen?

Logischerweise muss es so sein!

Immerhin ist das Herz doch innerhalb unseres Körpers.

Und die Gefühle, sollten doch ebenfalls in uns sein, auch wenn wir sie häufig nach außen lassen und es auch immer wieder machen sollten, da es doch etwas wunderschönes ist, seine Gefühle zu zeigen!


Es gibt doch auch dieses Lied, zumindest diese Liedzeile,
"Du gehst mir unter die Haut ...!"
und ich muss sagen, dass die großen Gefühle zu der wahren Liebe, tatsächlich unter die Haut gehen. Warum es so ist, wie es funktionieren soll und wer darauf gekommen ist, dass es so was geben muss, kann ich leider nicht beantworten. Allerdings muss ich zugeben, dass mir auch relativ egal ist, da man -meiner Meinung nach- nicht immer alles zerreden und betrachten muss. Manchmal ist einfach sehr viel schöner, wenn man einige Dinge einfach hin nimmt.

Vor allem, wenn es keine Erklärung für die Situation gibt.
Kennt ihr diese Momente, wenn man versucht, für irgendetwas eine Erklärung zu finden? Diese Augenblicke, in denen man sich nach dem Warum fragt? Dieses Verlangen, eine Lösung, zumindest eine Antwort, zu finden?
Gemeine Momente sind es.
Finde ich zumindest und habe mir folgendes angewöhnt:
Ich suche nicht mehr nach einer Antwort, ich nehme es hin und genieße es einfach. Das Leben soll einfach laufen und mich dorthin treiben, wo es meint, dass ich glücklich werden könnte. Ich will es gar nicht verstehen. Zumindest jetzt noch nicht! JETZT ist die Zeit der Freude, der Veränderung  und der Gegenwart, die mir etwas tolles zeigen möchte.


Ja, die Gegenwart ist dafür verantwortlich, dass wir zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dass wir diesen unbarmherzigen Drang in uns verspüren. Wie passend, da jetzt gerade der Frühlingsanfang auf uns wartet! (lach)
Doch wenn dieser Drang bereits seit einigen Monaten in uns weilt, dann können wir froh sein. Immerhin wissen wir dann, dass es nicht ausschließlich an den Frühlingsgefühlen liegt.

Was ich jetzt geschafft habe ist, dass ich komplett weg vom eigentlichen Thema gelandet bin. Allerdings hat es mir Spaß gemacht, diese Worte zu schreiben und wer weiß, vielleicht hat sich ja sogar jemand von euch, von meinen Worten, ertappt gefühlt?

Aber, obwohl ich mir dieses "Liebe geht unter die Haut" nicht wirklich erklären kann, habe ich trotzdem eine Erklärung dafür, wie es gehen kann.
Juhu, jetzt habe ich euch verwirrt!
Aber ich werde es auch gleich auflösen, da ich euch schließlich nicht quälen möchte. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass einige von euch bereits eine Idee haben, auf was ich hinaus möchte.

Ganz genau, ich meine Tätowierungen!
Ein Tattoo als Liebesbeweis geht unter die Haut und ist ein ganz besonderes Zeichen, für einen ganz besonderen Menschen. Meiner Meinung nach sollten Tattoos für besondere Augenblicke, Erfahrungen und Menschen stehen. Eben als besonderes Zeichen für einen magischen Augenblick. Als Symbol für etwas erreichtes, oder auch als Sinnbild für einen wichtigen Punkt in unserem Leben.

Selbstverständlich muss sich jetzt nicht jeder tätowieren lassen!
Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich herumlaufen würden und ich verzeihe es jedem, der es nicht macht. ;-)
Tja, Liebe kann also unter die Haut gehen.
Liebe kann unter der Haut auch für immer bleiben, während sie im normalen Leben auch gerne mal verschwindet. Deshalb sollte man sich auch sehr sicher sein, wenn man für einen besonderen Menschen ein Zeichen in seinen Körper stechen lässt. Doch auch eine vergangene Liebe gehört zu unserem Leben dazu und hat daher absolut eine Daseinsberechtigung auf unserem Körper.


Übrigens, falls ihr eine Antwort auf die meine Frage, "Warum Liebe unter die Haut geht ...", habt, dürft ihr es mich ruhig wissen lassen.
Bis dahin mag ich das Lied einfach weiterhin und werde mir auch weitere Tattoos, für besondere Augenblicke, stechen lassen.
Sie gehören zu mir, wie die Dinge, die ich mein Leben lang bei mir tragen möchte. Bei mir tragen möchte, obwohl es sie -live und in Farbe- nicht mehr in meinem Leben gibt.

LeseSpaß gibt es übrigens auch hier: