Montag, 21. Mai 2018

Unterschiede der Geschlechter :-)

Muss man es erklären?

... jedem von UNS ist es doch bewusst ...!
Oder etwa nicht?
Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne. Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend.

Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.

Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus:
"Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?"

Stille.

Susanne kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt:
"Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt"

Und Gerhard denkt sich "Wow, 6 Monate."

Und Susanne denkt sich:
"Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will. Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu? Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne ich diesen Menschen überhaupt?"

Und Gerhard denkt sich:
"Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar, als wir anfingen, uns zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das heisst ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist überfällig für einen Ölwechsel!"

Und Susanne denkt sich:
"Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte. Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er hat Angst, zurückgewiesen zu werden."

Und Gerhard denkt sich:
"Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen inkompetenten Gaunern 1200 Mark bezahlt."

Und Susanne denkt sich:
"Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine Gefühle, ich bin einfach unsicher."

Und Gerhard denkt sich:
"Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!"

Und Susanne denkt sich:
"Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen Ritter auf einem weissen Pferd, während ich hier neben einem superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen Schulmädchenfantasien leiden muss."

Und Gerhard denkt sich:
"Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ..."

"Gerhard", sagt Susanne laut.

"Was?" sagt Gerhard erschrocken.

"Bitte quäl dich nicht so", sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen.
"Vielleicht hätte ich niemals .. Oh Gott, ich fühle mich so ..."

(Sie verstummt, schluchzt).

"Was?" sagt Gerhard.

"Ich bin so dumm", schluchzt Susanne, "Ich meine, ich weiß, dass es nie einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein Pferd."

"Es gibt kein Pferd?", fragt Gerhard.

"Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?", sagt Susanne.

"Nein!", sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben.

"Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit", sagt Susanne.

(Es entsteht eine 15sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt ihm etwas ein, das funktionieren sollte.)

"Ja", sagt er.

(Susanne, tief bewegt, berührt seine Hand) "Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?" fragt sie.

"Worüber?" fragt Gerhard.

"Über ein wenig mehr Zeit" sagt Susanne.

"Oh", sagt Gerhard, "Ja."

(Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird, besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.)

"Danke, Gerhard", sagt sie.

"Ich danke Dir:", sagt Gerhard

Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint.

Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm, dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was das war, also beschliesst er, nicht weiter darüber nachzudenken.

Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden. In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede Geste, um Nuancen in der Bedeutung des gesagten zu finden, und um jede mögliche Variante durchzugehen.

Das ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne jemals langweilig zu werden.

Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten und fragen "Peter, hat Susanne mal ein Pferd gehabt?"


Und das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.


Aber IHR hättest es doch sowieso schon gewußt ... ;-)

Ne coole Zeit wünscht

Ben


Sonntag, 20. Mai 2018

Kann es sein,

dass Träume zu groß sein können?

Nach meiner Antwort wird es von einigen einen Aufschrei geben.


Meine Antwort ist nämlich ein großes und lautes NEIN !

Nein, Träume können nicht zu groß sein. Niemals!
Allerdings möchte ich es mir nicht nehmen lassen, auch (m)eine Erklärung zu meiner Meinung abzugeben.

Nur durch unsere Träume erweitern wir unseren Horizont und machen dadurch unser Leben lebenswerter.
Ohne unsere Träume hätten wir eine Art Stillstand. Da Stillstand ja etwas Ähnliches wie Rückschritt ist, sollten wir uns davor hüten, an diesem Punkt anzukommen.

Ach, falls jemand jetzt sagt, dass er Ziele und keine Träume hat, dann möchte ich sagen, ich in diesem Text die Ziele, wie Träume bewerte.
Ohne Träume hätten wir nämlich keine Ziele. Woher sollten sie kommen?

Wir dürfen allerdings einen Fehler nicht machen!
Es darf nicht passieren, dass wir bei der Verfolgung unserer Träume verkrampfen. Einerseits werden diese Träume dann nicht mehr so schön sein, wie wir sie uns ausgemalt hatten. Andererseits werden wir mir Krampf nie etwas erreichen.
Der Spaß und die Freude muss im Vordergrund stehen.


Und es gibt noch etwas worauf wir achten müssen.
Unsere Träume müssen realistisch sein!
Hinter Dingen herzulaufen, bei denen die Chance auf das Erreichen nur gering ist, vielleicht sogar nahezu unmöglich ist, macht uns kaputt.
Also, nicht nur UNS, sondern auch unsere Träume!

Wenn wir den Mut haben unsere Träume abzubrechen. Wenn wir erkennen, dass dieser Traum zu groß gewesen ist, oder wenn wir einfach neue Träume haben, die nun an erster Stelle stehen.
Dann müssen wir diese in Angriff nehmen!

Es ist aber trotzdem kein Fehler gewesen, diesen "zu großen" Traum gehabt zu haben. Er hat uns in unserem Leben begleitet. Er hat uns gut getan!
Ja, er hat uns sogar ganz sicher weitergebracht!

IHR LIEBEN, träumt eure Träume. Egal wie groß sie auch sein mögen!

Freitag, 18. Mai 2018

Kurzer "Ausschnitt" ;-)

Ein Traum ...

... von Sylt!


Sommerzeit ... Lesezeit ...
Gepaart mit Sand, Sonne, Strand und Mee(h)r

Hier geht es zum E-Book:


Und hier kommt eine Leseprobe :-)

Traum


Irgendwie waren wir Glückskinder.

Nachdem ich mir zusammen mit meinem besten Freund und ganz tollen Freundinnen meinen Traum aufbauen konnte, liefen nun auch unsere neuen Träume und Pläne ohne größere Probleme an.

Sandra war jetzt offiziell an unserem Anwesen beteiligt. Zusammen mit Hasi wollte sie gerne für die Planung und Umsetzung der Erlebnishalle, wie unserer Scheune nach dem Umbau heißen sollte, verantwortlich sein.

Die Planung lief auf Hochtouren und am Abend saß unsere Partymaus Sandra entweder mit uns zusammen und war stolz auf ihren neuen Job oder war dabei, die ersten Entwürfe für die neuen Flyer und unsere Internetseite zu entwerfen.

Viel mehr war auch noch nicht möglich, da mit allen Handwerksfirmen Termine für Ende Herbst gemacht wurden. Dieses hatte den Grund, dass wir im Sommer unsere anderen Gäste nicht mit Baulärm oder anderen Unannehmlichkeiten belästigen wollten.

Bianca und Katrin waren mit ihren Planungen bereits fertig und am übernächsten Wochenende sollte die Eröffnungsfeier sein. Es wurden einige Umbauten durchgeführt, wobei streng darauf geachtet wurde, dass der Charme einer Frühstückspension und Snackbar nicht verloren ging.

Ich selber war megastolz auf meine Vier und hatte mich in der Zwischenzeit intensiv um unsere Gäste gekümmert. Ich habe nach Änderungswünschen gefragt und die ersten Überlegungen für Angebote in der ruhigeren Winterzeit angestellt.

Es war also eigentlich alles geregelt und so saßen wir an diesem Abend alle bei mir auf der Terrasse und waren gegenseitig stolz aufeinander, was wir uns aber auch wirklich verdient hatten.

Ich hatte die letzten Wochen nur wenige Gelegenheiten, um an Pia zu denken und da ich durchgehend auf der Insel beschäftigt gewesen bin und Pia sich an ihr Vorhaben hielt, nicht auf die Insel zu kommen, gab es auch nicht die Möglichkeit, wie so oft zuvor, sich zufällig irgendwo zu treffen.

Natürlich hielt ich auf der Promenade, am Strand oder in Bars immer wieder Ausschau nach Pia und lag in den Nächten nach solchen Abenden manchmal mit Gedanken an Pia wach. Den Mut, meinem besten Freund auf sein Verhältnis zu Pia anzusprechen, besaß ich leider nicht. Ich versuchte mir einzureden, dass es keinen Zweck hatte und nahm mir vor, wieder für die restliche Frauenwelt offen zu sein.

Noch funktionierte es allerdings nicht so richtig. Klar lernte ich auch mal eine hübsche Frau kennen, machte allerdings den Fehler, jede Frau mit meiner Pia zu vergleichen und so hatte keine eine wirkliche Chance, über ein kurzes Plaudern mit mir hinaus zu kommen.

„Wenn Hasi jetzt nicht gerade mal wieder seiner Sucht nachgehen würde und sich statt mit seinem Handy, mit uns beschäftigen würde, wäre ich jetzt bestimmt auch nicht mit meinen Gedanken bei Pia“, dachte ich und ärgerte mich.

Bevor ich meinen Gedanken Worte folgen lassen konnte, war das Handy allerdings schon in seiner Hose verschwunden.

Donnerstag, 17. Mai 2018

Habt ihr 1 Minute für mich?

... es zu lesen und es könnte deine Einstellung ändern!

Zwei Männer, beide schwer krank, lagen in einem gemeinsamen Krankenzimmer. Der eine durfte sich jeden Tag in seinem Bett eine Stunde lang aufsetzen, um die Flüssigkeit aus seiner Lunge zu entleeren. Sein Bett stand direkt am Fenster. Der andere Mann musste den ganzen Tag flach auf seinem Rücken liegen.
Die Männer plauderten Stunden lang, ohne Ende. Sie sprachen über ihre Frauen, ihre Familien, ihre Berufe, was sie während des Militärdienstes gemacht hatten und wo sie in ihren Ferien waren.


Jeden Nachmittag, wenn der Mann in dem Bett beim Fenster sich aufsetzen durfte, verbrachte er seine Zeit indem er dem Zimmerkameraden alle Dinge beschrieb, die er außerhalb des Fensters sehen konnte. Der Mann in dem anderen Bett begann geradezu, für diese Ein-Stunden-Intervalle zu leben, in denen seine Welt erweitert und belebt wurde durch Vorgänge und Farben der Welt da draußen!
Das Fenster überblickte einen Park mit einem reizvollen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser und Kinder ließen ihre Modellbote segeln. Junge Verliebte spazierten Arm in Arm zwischen den Blumen aller Farben und eine tolle Silhouette der Stadt war in der Ferne zu sehen. Als der Mann am Fenster all diese Dinge in wunderbaren Einzelheiten schilderte, schloss der Mann auf der anderen Seite des Zimmers seine Augen und stellte sich das malerische Bild vor.
An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine Parade einer Blaskapelle, die gerade vorbeimarschierte. Obwohl der andere Mann die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie richtiggehend sehen - mit seinem geistigen Auge, da der Mann am Fenster sie mit solch eindrucksvollen Worten beschrieb.
Tage und Wochen vergingen. Eines Morgens, als die Schwester gerade kam, um die beiden Männer zu waschen, fand sie den Mann am Fenster leblos vor - er war friedlich im Schlaf gestorben. Sie war traurig und holte den Spitalsdiener, damit er den Toten wegbringen würde. Sobald es passend erschien, fragte der andere Mann, ob er jetzt in das Bett am Fenster wechseln könnte.


Die Schwester erlaubte das gerne und sobald er bequem schien, ließ sie ihn allein. Langsam und schmerzvoll stützte er sich mühevoll auf seinen Ellbogen um einen ersten Blick auf die Welt da draußen zu werfen. Er strengte sich an und drehte sich zur Seite um aus dem Fenster neben dem Bett zu sehen. Gegenüber dem Fenster war eine nackte Wand. Der Mann rief die Schwester und fragte sie, was seinen Zimmerkameraden dazu bewegt haben könnte, so wunderbare Dinge außerhalb des Fensters zu beschreiben?
Die Schwester antwortete, dass der Mann blind war und nicht einmal die Wand gegenüber sehen konnte. Sie sagte: „Vielleicht wollte er sie aufmuntern." Nachwort: Man kann großes Glück fühlen, wenn man andere glücklich macht, sogar wenn es einem selber nicht gut geht. Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber geteiltes Glück wird verdoppelt! Wenn du dich gut fühlen willst, dann zähle alle Dinge, die du hast, die du nicht kaufen kannst. Jeder Tag ist ein Geschenk, deswegen nennt man die Gegenwart auch ‚Präsent'.

Für diesen Roman, braucht man allerdings mehr LeseZeit.Aber ich finde, dass es sich lohnt ;-) :-)



Mittwoch, 16. Mai 2018

Und der Gewinner ist:

Die Liebe siegt immer!

Wenn du sie zulässt und an sie glaubst, dann geht es gar nicht anders. Dann ist es tatsächlich egal, wie verzwickt und kompliziert eine Situation auch sein mag.
Nur die Liebe schafft es, scheinbar unüberwindbare Berge zu überschreiten. Nur durch die Liebe werden wir es schaffen, einen riesigen Ozean zu durchqueren.
Warum es so ist, weiß ich nicht.
Aber ich weiß, dass es so ist!

Dieses Wissen kann uns durch das tiefe Wasser der Ozeane begleiten. Es führt uns und lässt das eisige Meer erscheinen wie eine warme Badewanne. Tatsächlich werden wir Strecken schwimmen und überwinden können, die uns noch vor kurzer Zeit als mächtige Hindernisse vorgekommen sind. Wir lernen täglich, dass wir alles erreichen können. Niemals wird es eine Macht geben, die die Liebe besiegen kann.
Schon gar nicht die Macht der Vergangenheit.


Nur weil etwas schon immer so gewesen ist, muss es nicht immer so bleiben. Nur weil der Mensch angeblich ein Gewohnheitstier ist (wer hat sich diesen Blödsinn eigentlich ausgedacht?), darf er doch seine Träume und Wünsche niemals aufgeben.
Die Angst ist ein gemeiner Begleiter. Doch die Liebe kann uns die Angst nehmen. Und wenn zwei Herzen gleich fühlen, können alle anderen Gefühle sowieso einpacken.

Wenn eine Situation so scheint, als wäre sie schier unmöglich, wird uns die Liebe führen. Sie wird uns dorthin leiten, wo wir hingehören. Ein unsichtbares Band wird die sich liebenden Herzen verbinden. Es wird dafür sorgen, dass irgendwann der gemeinsame Weg gestartet wird. Warum es ein unsichtbares Band ist? Warum man die Liebe nicht laut herausschreit? Weil der Moment vielleicht noch nicht reif für einen lauten Schrei ist.
Aber dieser Augenblick wird kommen und wenn er da ist, wird dieser Schrei noch um einiges lauter werden, als andere ihn erwartet haben.

Um die Liebe zu kämpfen, ist schön und schwierig zugleich!
Wenn du am Abend deine Gedanken nicht von einer Person abbringen kannst, wenn du diese Dauerschleife im Kopf hast, wenn du weißt, dass die schönste Zeit noch kommen wird, dann bist du ein reicher Mensch.
Ja, du bist es, obwohl das zweite Herz gerade einige Kilometer entfernt ist.

Du erlebst etwas Besonderes und solltest glücklich darüber sein.
Wahrscheinlich können viele Menschen diese Gedanken, Gefühle, Träume und Wünsche gar nicht nachvollziehen. Was aber nicht dein Problem sein sollte, da du nichts dafür kannst, dass diese Menschen die LIEBE nicht kennen oder sie zumindest so noch nicht erfahren durften.

Wenn du weißt, dass UNSERE Liebe siegen wird, kannst du auch komplizierte Situationen überwinden. Dann lachst du sie einfach weg, obwohl dir vielleicht gar nicht zum Lachen zumute ist. Doch mit einem besonderen Menschen an deiner Seite, in deinen Gedanken, in deinem Herzen, kannst du alles überwinden.

Falsch!
Du kannst nicht alles überwinden. Niemand kann die Liebe überwinden. Die Liebe wird siegen, auch wenn du an ihr zweifelst und manchmal vielleicht sogar alles wegwerfen möchtest. Doch die Liebe wird das nicht zulassen. Sie wird auf dich aufpassen und dir den Weg zeigen.
Tatsächlich ist es doch so, dass kompliziert erscheinende Momente und Situationen dich nach einem kleinen Schock nur noch stärker werden lassen.
Jeder noch so blöde Moment lässt dich wachsen und der Drang zum WIR lässt uns einige Schritte weitergehen.
Wenn du irgendwann mit deinem oder deiner Liebsten in einem Strandkorb sitzt, auf das Meer schaust und glücklich bist, weißt du, dass sich dein Bemühen um das Besondere, um die Liebe, gelohnt hat.
Du wusstest ganz genau, dass es irgendwann so kommen würde. Ja, du wusstest es, da es gar nicht anders kommen konnte.

Und dann ist es soweit!
Aus dem Du und Ich ist ein WIR geworden.
Aus Mir und Dir ein UNS!

Etwas Schöneres kann nicht passieren, man wusste es die ganze Zeit, doch wenn der Moment gekommen ist, ist alles perfekt.

Genießt die Liebe und denkt daran: Die Liebe siegt immer.

Ihr braucht euch also nicht gegen sie zu wehren!

Sonntag, 13. Mai 2018

Alles ... ALLES LIEBE zum MUTTERtag

...wünschen EUCH liebe Mütter, ALLE MÄNNER !


Alle? Nun, zumindest ICH! ;-)


Jep ... es gibt ja nun tatsächlich unendlich viele Tage, die aus meiner Sicht absolut überflüssig sind ...

ABER der Muttertag gehört eindeutig NICHT dazu ...

Hey Mädels, was IHR alles leistet ist schon sehr cool ...
UND WISST IHR, was ich an EUREN Ehrentag noch sehr viel cooler finde ...?
Natürlich wisst IHR es nicht ... NOCH nicht!!! ;-)
ABER ich werde es gleich ändern ...


IHR habt es nicht nötig, an EUREM Tag mit so einem "blinden" Bollerwagen durch die Gegend zu ziehen ... IHR nervt die Mitmenschen nicht mit lauten Gesängen ... IHR seid nicht bereits Mittags total betrunken ... IHR habt es nicht nötig, mit lauter Musik aus einem peinlichen Recorder, aufzufallen ...

Aber wisst IHR eigentlich auch, wann in jedem Jahr der Muttertag ist?
Ich seit eben schon ...
"Wann ist Muttertag ?"
"Der Muttertag ist jeweils am zweiten Sonntag im Mai."

UND ich weiß sogar, seit wann es den Muttertag bei UNS in Deutschlang gibt ...
UND ich habe mir ebenfalls gedacht, dass meine "Freunde" -DIE BLUMENHÄNDLER- ihre Hände im Spiel hatten ...

Passt mal auf:
In Deutschland fand der Ehrentag zum ersten Mal 1922 Erwähnung, und zwar in den Blumengeschäften. Diese machten Werbung mit dem Motto „Ehret die Mutter“, und benannten den Muttertag in den Tag der Blumenwünsche um. Erst ein Jahr später kam es zu weiteren Werbemaßnahmen und poetischen Sprüchen, die sich diesmal auf den Muttertag bezogen. In den 1930er Jahren verknüpfte der Nationalsozialismus die Idee der geehrten Mutterschaft mit der starken Herrenrasse. Im „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ vermischten sich politische Hintergedanken mit fast religiösen Feiern.
Als nicht–gesetzlicher Feiertag bietet der Muttertag, also der zweite Sonntag im Mai, den Blumenverkäufern die Möglichkeit, ihren Verkauf weiter auszuüben. Die Wirtschaftsverbände haben sich auf die Festlegung des Termins geeinigt, auch wenn dieser Termin alle neun bis elf Jahre auf dem Pfingstsonntag liegt. In diesen Fällen ist laut Ländergesetzen ein Ersatztermin für den Muttertag möglich. Teilweise ist es bei diesen Entscheidungen schon zu falschen Kalendereintragungen gekommen.

Lachen musste ich trotzdem kurz ...


Aber ich LACHE nicht alleine ... ICH lasse EUCH gerne daran teilhaben ...

Lest EUCH doch mal den nächsten Absatz durch ... UND dann würde ich mich anschließend über Kommentare von EUCH freuen ... Also, über Kommentare, in denen IHR mir verratet, ob es bei EUCH so ist ...

Am Muttertag kann die Mutter sich entspannen, während ihre Familie sich um die Vorbereitung des Essens und das Saubermachen kümmert. Sie setzt sich an den gedeckten Frühstückstisch und lässt sich rundum verwöhnen. Auch in modernen Familien wird der Ehrentag gerne auf diese Weise zelebriert, obwohl der normale Tagesablauf nicht unbedingt festlegt, dass die Mutter für Haushalt und Küche zuständig ist. Es gibt kleine Geschenke von den Kindern, die beispielsweise Dekorationsgegenstände basteln. Bei den erwachsenen Kindern wird der Muttertag ebenfalls nicht außer Acht gelassen, denn jeder möchte seine Mutter ehren und sich in ganz persönlicher Form bei ihr bedanken. Die Bedeutung dieser Ehrung und des Dankes spielt eine wichtige Rolle für die Identifikation der Mutter, aber auch für das Gefühl der Kinder. Die Mischung aus Dankbarkeit und Würdigung der Mutter gegenüber sorgt dafür, dass auch unpersönliche Geschenke zu etwas Besonderem werden. 
Sicherlich ist der Muttertag heute eher der Tag der Blumenwünsche, doch so lange die Mutter und ihre Kinder sich gerne haben, ist das in Ordnung. Typische Geschenke zum Muttertag sind beispielsweise Blumen, Schokolade, Geschenkboxen für Wellness, aber auch Bücher und Gutscheine aller Art sind sehr beliebt.

Wie auch immer ... egal, ob IHR den Muttertag bisher genießen konntet ... egal, ob andere euch eine Freude gemacht haben ...

Ja, ganz egal, was andere denken ...

MACHT EUCH EINFACH NEN TOLLEN TAG ...!!!


Ich wünsche allen Müttern dieser Welt DAS BESTE ... UND DAS NICHT NUR HEUTE ...!!!!

Einen entspannten und sonnigen Tag